Optodrilling – Weiterentwicklung einer bewährten Option

Die neuesten Anlagen an ASYS Nutzentrennern mit der Optodrilling-Option erreichen bei der Positionierung von Bohrungen den Bestwert von ± 50 µ bei 5 Sigma. Diese Genauigkeit ermöglicht beispielsweise eine prozesssichere Fertigung von modernen LED-Scheinwerfern.

Positioniergenauigkeit von ± 50 µ bei 5 Sigma (Quelle: Asys)

Damit der Scheinwerfer später das Licht optimal abstrahlt, ist es von sehr großer Bedeutung die LED-Platine relativ zu weiteren optischen Bauteilen und dem Gehäuse auszurichten. Um dies zu erreichen, müssen die Bohrungen für die Montage exakt in Abhängigkeit zur LED gesetzt werden. Die DIVISIO Nutzentrenner haben eine zehn Megapixel Kamera eingebaut, um die Lage der LED zu bestimmen. Anhand der gemessenen Daten wird die Bohrung durchgeführt. Dabei setzt ASYS neue Maßstäbe. Anstelle der von Industrie geforderten ± 50 µ bei 3 Sigma erreichen die Anlagen ± 50 µ bei 5 Sigma.

Die Experten der DIVISIO Nutzentrenner nutzen nicht nur ausschließlich LEDs als Bezugspunkt für Bohrungen. Mittlerweile können Löcher in Abhängigkeit von synthetischen Fiducial-Marken, geometrischen Formen oder Chips hergestellt werden. So lassen sich alle Toleranzen, die während der Fertigung entstanden sind kompensieren. „Wir freuen uns, unseren Kunden die aktuell höchstmögliche Genauigkeit zur Positionierung von Aufnahmeborhungen am Markt zu liefern.“ sagt Martin Gehring, Produktmanager der DIVISIO Nutzentrennsysteme.

Die Option Optodrilling kann in Inline- und Offline Nutzentrenner integriert werden.

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