EKRA erhält Auszeichnung für RFID Setup Control

Auf der APEX in San Diego, USA, stellte EKRA die Rüstkontrolle mittels RFID in Druckern vor und erhielt dafür den NPI-Award. Dank RFID-Technologie kann die Rüstkontrolle jetzt mit einem Knopfdruck gestartet werden, der Prozess wird schneller, einfacher und sicherer. Mit der Lösung legt EKRA den Grundstein für die Maschine-Material Kommunikation und damit die Basis für den nächsten Schritt, wenn Maschinen eigenständig Entscheidungen treffen.

Torsten Vegelahn mit NPI-Award (Quelle: Asys)

Bisher werden Maschinen mittels Handscanner gerüstet. Das bedeutet, jede zu rüstende Komponente wird vom Bediener händisch und einzeln erfasst. Außerdem ist bei der Montage in der Maschine eine Reihenfolge einzuhalten, damit eine Rüstkontrolle überhaupt möglich ist. Diesen Prozess vereinfacht EKRA jetzt mittels RFID-Technologie. Die Rüstkomponenten werden mit Tags versehen und dann in der Maschine montiert. Bei geschlossener Haube wird anschließend die Rüstkontrolle gestartet. Alle Komponenten werden ausgelesen und mit dem geladenen Produktionsprogramm abgeglichen – wenn alles korrekt ist, kann sofort produziert werden. Die Rüstkontrolle erfolgt automatisch und einfach, so werden Fehler effektiv vermieden.  Die RFID-Kommunikation wird so ausgeführt, dass nur die Tags erfasst werden, die sich im Prozessraum befinden.

Die Rüstkontrolle mittels RFID synchronisiert den Material- und Informationsfluss, indem Elementen eine gewisse Intelligenz zugesprochen wird. Die Kommunikation von Komponenten und Maschine ermöglicht dadurch nicht nur die Identifikation bei der Rüstung, sondern auch den Datenaustausch für weitere Traceability Aspekte. So kann das System zum Beispiel nachvollziehen, wie viele Druckzyklen eine Schablone schon durchlaufen hat und präventiv auf deren Austausch hinweisen, bevor Qualitätseinbußen auftreten.

asys-group.com

 

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