EOS fördert 3D-Druck an Unis

EOS unterstützt mit dem ‚Academia Programm‘ Forschung und Lehre: Institute können Systeme zur additiven Fertigung zu vergünstigten Konditionen erwerben. Weltweit sind derzeit über 300 EOS-Systeme an Unis und Forschungseinrichtungen im Einsatz.

Junge Menschen, ergo die Fachleute von morgen, schon heute mit der additiven Fertigung vertraut zu machen, ist das Ziel des Förderprogramms von EOS (Quelle: EOS)

Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten die teilnehmenden Institute von einem exklusiven Zugang zu regelmäßigen Updates aus der Welt der additiven Fertigung – z.B. in Form von Anwendungsbeispielen und White Papern sowie unterschiedlichen Aktionen speziell für den akademischen Bereich. Zudem erhalten sie Zugang zu drei neuen Angebotspaketen. Durch die Kombination aus speziellen Trainings mit der praktischen Anwendung an einem eigenen 3D-Druck-System können Wissenschaftler und Lehrende die vielfältigen Möglichkeiten der Technologie selbst erfahren und aktiv vermitteln.

Zudem werden speziell drei weitere Pakete angeboten. Durch die Kombination aus gezielten Trainings mit der praktischen Anwendung an einem eigenen 3D-Druck-System können Wissenschaftler und Lehrende die vielfältigen Möglichkeiten der Technologie selbst erfahren und aktiv vermitteln. Damit erhöhen Universitäten mit ihrer so erworbenen Expertise und einem entsprechenden Lehrangebot zur Schlüsseltechnologie 3D-Druck ihre Attraktivität als Bildungsstandort.

„Als Technologie- und Marktführer ist es uns ein zentrales Anliegen, Wissenschaftler und Studenten von heute auf die beruflichen Anforderungen von morgen vorzubereiten. Deshalb fördern wir mit unserem Academia Programm gezielt Universitäten und Forschungseinrichtungen, um ihnen eine bestmögliche sowie hochmoderne technologische Ausstattung zu ermöglichen“, kommentiert Dr. Adrian Keppler, CEO und Sprecher der Geschäftsführung von EOS.

EOS unterstützt mit dem Academia Programm bereits seit über zwanzig Jahren erfolgreich Forschung und Lehre, die EOS-Systeme zu attraktiven Konditionen erwerben können. Weltweit werden bereits über 300 EOS-Systeme an Universitäten und Forschungseinrichtungen eingesetzt – beispielsweise an der Technischen Universität München, der Universität Wolverhampton (UK), der California Polytechnic State University (San Luis Obispo, USA) oder der Incheon PolyTech (Seoul, Südkorea).

Der industrielle 3D-Druck, auch als Additive Fertigung (AM) bezeichnet, wird in den kommenden Jahren zunehmend ein fester Bestandteil der Serienfertigung werden – für Polymer- und Metallteile gleichermaßen. Wer künftig Innovationen treiben und Entwicklungen prägen will, muss die Prinzipien der additiven Fertigung und das damit verbundene Potenzial verstehen und beherrschen. Umso wichtiger ist es, bereits heute die erste Generation an „Additive Natives“ auszubilden. Neben den eigenen Systemen sowie zwei Einsteigersystemen der Firma Sintratec verschiedene Webinare, Trainings- und Weiterbildungsangebote mit in das Programm aufgenommen. Dieses Angebot ermöglicht einen raschen, AM-spezifischen Wissensaufbau, um damit noch schneller von den Vorteilen für Forschung und Lehre profitieren zu können. Mark Stanford, Professor für Advanced Manufacturing Technology an der Universität Wolverhampton zum Einsatz additive Fertigung: „Unser Institut setzt seit 2004 EOS-Systeme zur Verarbeitung von Metallwerkstoffen für Forschung und Lehre ein. Diese langjährige Erfahrung mit Metall-3D-Druck ermöglicht es uns, unsere Studenten auf die Fertigungswelt von morgen vorzubereiten. Gleichzeitig ist es ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Universitäten.“

eos.info

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