High Q Electronic und Paggen feiern 15-jähriges Jubiläum

Vor 15 Jahren kontaktierte das junge EMS-Unternehmen aus München erstmalig den Vertriebspartner Paggen Werkzeugtechnik, um ein manuelles Bestückungssystem anzufragen.  15 Jahre später unterstützt das Vertriebsunternehmen vom Starnberger See High Q Electronic Service immer noch bei der Maschinenauswahl und -evaluierung und ist zu einem technischen Berater herangewachsen.

Die Teams von High Q Electronic und Paggen sind seit 15 Jahren Partner (Quelle: High Q Electronic)

Mit dem Erstkontakt 2004 bauten High Q Electronic Service und Paggen Werkzeugtechnik eine enge Beziehung auf. „Wir waren als junges Unternehmen auf der Suche nach einem Handbestückungsautomat und haben uns schlussendlich für ein System von Essemtec, welches von Herrn Paggen vertrieben wurde, entschieden“, blickt Anton Hacklinger, geschäftsführender Gesellschafter der High Electronic Service GmbH zurück. Dies war der Grundstein für eine langjährige Erfolgsgeschichte. „Ich hielt die klare Ausrichtung von High Q auf den Münchner Elektronikmarkt von Anfang an für sehr erfolgsversprechend, denn in München und dem Münchner Umland ist die Nachfrage an hochwertiger EMS-Dienstleistung stets hoch. Daher ging ich davon aus, dass wir mit High Q eine langfristige Geschäftsbeziehung aufbauen können“, erinnert sich Wolfgang Paggen, Gründer und Inhaber der Paggen Werkzeugtechnik GmbH.

Über den Handbestückungsautomat ging der gemeinsame Weg in die vollautomatischen Bestückungsprozesse, der mit einer CSM von Essemtec gestartet wurde. Von dieser verlief die Entwicklung, über diverse FLX-Modelle, der Paraquda bis hin zur aktuellsten Version der Puma4. „Wir haben uns von knapp 2000 auf 18100 Bauteile pro Stunde gesteigert, was sehr gut auch die Entwicklung unseres Unternehmens wiederspiegelt“, so Hacklinger.

Dabei spielte die Zusammenarbeit mit Paggen Werkzeugtechnik eine entscheidende Rolle. „Als junges Unternehmen fehlte ihnen die Erfahrung, welche Systeme ideal für die einzelnen Fertigungsprozesse sind. Wir mussten 2004 darauf vertrauen, dass das vorgestellte Bestückungssystem Expert unsere Erwartungen erfüllt. Da Paggen neben der Maschine auch viel technisches Know-how und seine jahrelange Erfahrung bereitgestellt hat, fiel uns dieser Schritt sehr leicht und die Basis für diese langjährige Zusammenarbeit war gelegt“, erinnert sich Hacklinger.

Über die Folgejahre begleitete Paggen die Entwicklung des Münchner EMS-Dienstleisters. „Da wir uns auch über die Druck- und Lötprozesse austauschten, bekamen wir einen sehr tiefen Einblick in das Unternehmen. Wirtschaftliche und technische Unternehmensentwicklungen waren absehbar und wir konnten Dank des kontinuierlichen Austauschs immer wieder technische Lösungen anbieten“, so Paggen. So wurden die potentiellen technischen Entwicklungsschritte der High Q Electronic Service mit Paggen frühzeitig abgestimmt und die technischen Rahmenbedingungen in einer Evaluierung definiert.

Konnte Paggen, basierend auf diesen Bedingungen kein System aus dem eigenen Portfolio anbieten, wurde dies offen kommuniziert sowie ein Produkt aus dem Markt empfohlen, welches die Anforderungen erfüllt. „Diese Zusammenarbeit war für uns sehr wichtig, denn unser tägliches Geschäft besteht nicht darin, permanent Maschinendaten zu vergleichen. Hier sind wir auf das Expertenwissen von Partnern angewiesen, die trotz wirtschaftlicher Interessen die richtigen Empfehlungen aussprechen. Wir sehen Paggen Werkzeugtechnik daher nicht als reinen Vertriebspartner, sondern eher als technischen Anlagenberater“, erklärt Hacklinger. Da in beiden Unternehmen junge Mitarbeiter, bzw. Familienmitglieder, in entscheidenden Positionen nachgezogen wurden, steht auch einer erfolgreichen, zukünftigen Kooperation nichts im Wege.

highq-electronic.de

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