Positive Geschäftsentwicklung bei Rohde & Schwarz

Rohde & Schwarz hat sein Geschäftsjahr 2019/2020 (Juli bis Juni) mit einem Umsatz von 2,58 Milliarden Euro abgeschlossen. Mit einem Umsatzplus von 20 Prozent wuchs der Konzern im dritten Jahr in Folge. Damit erwies sich die auf nachhaltiges Wirtschaften ausgerichtete Strategie des Familienunternehmens erneut als richtig.

Firmengebäude in München (Bild: Rohde & Schwarz)

Durch seine hohe Wertschöpfungstiefe, flexible Produktionsprozesse und robuste Lieferketten navigierte das Unternehmen nach eigener Aussage erfolgreich durch das weltwirtschaftlich schwierige Umfeld des vergangenen Geschäftsjahres. Auch die klare Fokussierung auf die Bedürfnisse seiner Kunden in den Wachstumsmärkten Vernetzung und Sicherheit trug zum Erfolg bei. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg moderat auf weltweit rund 12.300.

Der Aufbau der Mobilfunknetze auf Basis der fünften Technologiegeneration 5G erfolgte schneller als erwartet. Der Covid-19-bedingte Absatzeinbruch am Endgerätemarkt hat die Investitionsneigung der Mobilfunkindustrie bis zur Jahresmitte nicht merklich gebremst. Größe und Bedeutung des Marktes sowie die starke Konkurrenz sowohl auf der Geräte- wie auf der Netzwerkseite ließen Endgeräte- und Infrastrukturhersteller umfangreich in Messtechnik investieren.

Rohde & Schwarz profitierte davon entlang der gesamten Mobilfunk-Wertschöpfungskette. Gut aufgestellt ist das Unternehmen mit seiner Messtechnik auch für das Internet der Dinge (IoT): Unter dem Begriff Industrie 4.0 wird 5G nicht zuletzt die Fabrikautomation durch Funkvernetzung der Betriebsmittel revolutionieren. Bereits heute hat Rohde & Schwarz ein komplettes Messtechnikportfolio entwickelt, um 5G-Fabriknetze aufzubauen und zuverlässig zu betreiben.

rohde-schwarz.com

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