Schließung von Kirsten Soldering

Modulares Lötsystem (Quelle: Kirsten Soldering)

Wie die Website all-electronics.de berichtet, schließt Kirsten Soldering Ende September 2017 seine Pforten. Das haben der Verwaltungsrat der Stosus AG und die Geschäftsführung von Kirsten Soldering beschlossen.

Die anhaltend negative Ertragslage und die relativ schlechten Zukunftsaussichten bzgl. neuer Aufträge aufgrund der sich weiter stark verändernden Absatzmärkte sind für Andreas Rubinski, CEO von Kirsten Soldering, und Peter Pauli, Mitglied des Verwaltungsrats von Stosus, Gründe für diesen Entschluss.

Um den Betrieb der bestehenden Systeme von Kirsten Soldering sicherzustellen, wird das Servicegeschäft ausgelagert. Weitere Informationen zum Transfer oder Übernahme der Technologie sollen in Kürze folgen. Für die betroffenen MItarbeiter wurden laut Unternehmensangaben individuelle Alternativen geschaffen.

Das mittelständische Schweizer Unternehmen produziert seit 1979 THT-Lötsysteme. Über 2.000 Anlagen wurden seitdem ausgeliefert.

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