SMA Solar relativiert Prognose für das laufende Geschäftsjahr

(Bild: SMA)

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) passt seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Der SMA Vorstand rechnet für 2021 mit einem Umsatz zwischen 980 Mio. Euro und 1030 Mio. Euro (vormals: 1075 Mio. Euro bis 1175 Mio. Euro) und einem EBITDA zwischen 50 Mio. Euro und 65 Mio. Euro (vormals: 75 Mio. Euro und 95 Mio. Euro). Hintergrund ist die gegenwärtig die gesamte Elektronik-Industrie treffende Unterversorgung mit elektronischen Bauteilen.

„Aufgrund neuester Abkündigungen von fest zugesagten Liefermengen hat sich die Situation auch für die SMA wider Erwarten kurzfristig deutlich verschärft. Wir sehen zudem, dass Projektentwickler und Investoren die Umsetzung von größeren PV-Projekten in das Folgejahr verschieben“, sagt Vorstandssprecher Jürgen Reinert. „Wir stehen im intensiven Kontakt mit unseren Partnern auf Lieferantenseite, um geeignete Lösungen zur Absicherung von Lieferungen zu entwickeln und Lieferverzögerungen auch in den kommenden Wochen weitestgehend zu kompensieren. Wir gehen weiterhin davon aus, dass die Umsätze des zweiten Halbjahres über denen des ersten Halbjahres liegen, aber nach unserer Einschätzung unter dem zuletzt prognostizierten Niveau bleiben werden.“

Laut Reinert haben sich die mittelfristig sehr guten Geschäftsaussichten für die SMA hingegen nicht verändert: „Im Rahmen der SMA Strategie 2025 treiben wir die Weiterentwicklung des Produktportfolios hin zur Systemlandschaft für dezentrale Energieversorgung erfolgreich voran. Die SMA hat sich strategisch sehr gut positioniert, um vom erwarteten globalen Wachstum des PV- sowie des globalen Speichermarkts zu profitieren und ihre Marktposition zu festigen.“

sma.de

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