3D-Elektronik-Inspektion auf neuem Level

Wenn es darum geht, die Qualitätskontrolle von Komponenten in der Elektronikbranche noch verlässlicher zu gestalten, dann hat Präzision für die Erkennung von kleinsten Defekten oberste Priorität. Um genau diesen Inspektionsprozess zu optimieren, hat AT (Automation Technology) seine 3D-Sensoren mit weltweit einzigartigen Features ausgestattet und ermöglicht mit seiner neuen C6-Serie ein völlig neues Level an Prüfungen.

(Bild: AT)

Vorbei sind nach Anbieterangaben die Zeiten, in denen sich der Kunde nur an 3D-Punktewolken orientieren musste. Die entscheidende, neue Funktion ist MultiPart, mit der unabhängig vom Pixelformat oder vom Algorithmus bis zu zehn unterschiedliche Features gleichzeitig ausgegeben werden können.

Zusätzlich zu der Information über unterschiedliche Peaks (MultiPeak), welche häufig unverzichtbar für die Unterdrückung von Sekundärreflexen der Laserlinie ist, erhält der Kunde durch MultiPart auch noch Zusatzdaten wie beispielsweise Reflectance, Scatter oder Confidence. Dadurch ist es nicht nur möglich, anstelle einer bisherigen einfachen Punktewolke eine fotorealistische Darstellung des Prüfobjekts zu generieren, es lassen sich damit auch 2D-Inspektionsaufgaben wie Schrifterkennung oder Inspektion von QR-Codes sehr einfach implementieren. Und das sogar nach dem neuesten Standard GenICam3D und in Form eines Plug&Play-Prinzips, sodass nicht nur in puncto Präzision völlig neue Horizonte eröffnet werden, sondern auch die Applikationsentwicklung damit deutlich schneller voranschreitet.

Somit bieten die neuen 3D-Sensoren der C6-Serie von AT besonders innovative und hochgenaue Features, die gerade bei der Prüfung von minimalen, elektronischen Bauteilen äußerst vorteilhaft sind.

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