Bildverarbeitung und Barcode-Lesen mit einer einzigen Smart-Kamera

Microscan, Hersteller von Mini-Barcode-Imagern und Smart-Kameras im Industriebereich, setzt mit einer neuen, multifunktionalen Bildverarbeitungstechnologie-Plattform neue Maßstäbe.

MicroHAWK® bietet die gesamte Bandbreite an Software- und Hardwareoptionen von Microscan, und das in einer der kleinsten Smart-Kameras der Welt. Die skalierbare Plattform kann für einfaches Barcode-Lesen, aber auch für anspruchsvolle Bildverarbeitungsaufgaben genutzt werden. Die MicroHAWK-Produktfamilie umfasst ein vollintegriertes Imaging-Modul sowie drei industrietaugliche Imager im Miniaturformat.

Microscan leistet seit 30 Jahren dank zahlreicher Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Auto-ID- und Machine-Vision-Technologien. Eine kompakte Größe, hohe Leistungsfähigkeit, einfache Benutzung und Skalierbarkeit sind die treibenden Kräfte hinter den technischen Entwicklungen von Microscan. Mit Einführung der MicroHAWK-Plattform im Jahr 2015 hat Microscan den Formfaktor seiner Barcode-Leser-Serie von Grund auf überarbeitet. Das Ergebnis sind die leistungsstärksten Barcode-Imager ihrer Klasse, die nicht nur extrem klein sind, sondern sich darüber hinaus auch intuitiv und flexibel bedienen lassen.
Ab sofort steht das gesamte Spektrum an Bildverarbeitungswerkzeugen für die ultra-kompakte MicroHAWK-Plattform zur Verfügung steht. Das Unternehmen hat damit eines der weltweit kleinsten, vollständig integrierten Machine-Vision-Systeme überhaupt auf den Markt gebracht. In Kombination mit der Browser-basierten WebLink-Benutzeroberfläche, der leicht anzuwendenden Machine-Vision-Software AutoVISION oder der hochmodernen Machine-Vision-Software Visionscape® von Microscan erweitern die MicroHAWK-Smart-Kameras (MV-20, MV-30 und MV-40) das Konzept der industriellen Bildverarbeitung vom bloßen Barcode-Lesen hin zu umfassenden Code-, Text- oder Teilmerkmal-Erkennungsfunktionen, um die Durchführung aller auf sichtbaren Daten basierender Automatisierungsaufgaben zu ermöglichen.
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Barcodes lesen, Teile nachverfolgen, Qualitätskontrolle oder geführte Arbeitsschritte mit MicroHAWK (Quelle: Microscan)

MicroHAWK stellt Anwendern ab sofort eine einzige Hardwarelösung bereit, mit deren Optionen sie vielfältige Dekodierungs- oder Inspektionsaufgaben in jedem Integrationsbereich auf jedem Erfahrungsniveau bewerkstelligen können. „Wir beobachten weiterhin einen Trend hin zur Verflachung der industriellen Automatisierungsarchitektur, was es Herstellern ermöglicht, mit weniger mehr zu erreichen“ so der Geschäftsführer von Microscan, Scott Summerville. „Wie in der Entwicklung von Handys zu Smartphones ergeben sich aus der Entwicklung von Barcode-Imagern und PC-basierten Bildverarbeitungskameras hin zu Smart-Kameras einheitliche Lösungen mit unbegrenztem Anwendungspotenzial. Diese Smart-Kameras bieten die Möglichkeit, zuvor als unabhängig betrachtete Technologien auf einer einzigen, umfassenden Plattform zu vereinen.“
Mit der zusätzlichen Machine-Vision-Funktion können Anwender die Software-Fähigkeiten ihres Geräts auswählen, um auf einer einzigen, anpassungsfähigen Plattform Barcode-Leseaufgaben, Bildverarbeitungsaufgaben oder eine Kombination von beidem durchführen zu können. Über die Browser- basierte WebLink-Benutzeroberfläche sind MicroHAWK-Kameras mit der branchenführenden X-Mode-Dekodierungstechnologie für das Erfassen von Codes ausgestattet, von kontrastreichem 1D bis hin zu den anspruchsvollsten direkten Teilemarkierungen (Direct Part Marks, DPM). Alternativ sind die MicroHAWK-Geräte dank der AutoVISION-Software mit Fähigkeiten im Bereich Auto ID+ ausgestattet, was der Barcode-Erfassungsleistung von WebLink dient. Des Weiteren steht hierüber eine Auswahl an Inspektionswerkzeugen zur Verfügung, die über die Machine-Vision-Programmbibliothek von Microscan verfügbar sind und zur Durchführung komplexer Inspektionen für Visionscape skalierbar sind.
Mit den ab sofort für MicroHAWK verfügbaren uneingeschränkten Software-Fähigkeiten sind Anwender für die Anwendungsbereiche bildbasierte Identifikation, Messung, Kalibierung, Fehlererkennung und Steuerung gerüstet. Dafür stehen ihnen die kleinsten Geräte auf dem Markt zur Verfügung; das größte misst lediglich 25 mm x 45 mm x 45 mm.
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