Flächengreifer jetzt auch vernetzt

Schmalz erweitert seine FXP/FMP-Flächengreifer-Baureihe um intelligente Funktionen und eine I/O-Link-Kommunikationsschnittstelle. Damit kann der Universalgreifer wichtige Daten zur Prozessüberwachung an das Smartphone, die Cloud oder eine übergeordnete Steuerung liefern.

(Bild: Schmalz)

Die Flächengreifer FXP und FMP handhaben unterschiedliche Werkstücke, sind mit Schaum oder Saugern erhältlich und greifen auch bei Teilbelegung zuverlässig. Jetzt macht die J. Schmalz GmbH diese zudem kommunikativ – mit den neuen Varianten FXP-i und FMP-i. Das „i“ steht für Intelligenz und bedeutet, dass die neuen Greifer über eine IO-Link-Schnittstelle relevante Daten in alle gängigen Feldbussysteme übertragen können. Das ermöglicht Funktionen wie Predictive Maintenance und Condition Monitoring.

Durch die Energie- und Prozessüberwachung können Anwender den Betrieb beider i-Varianten verfolgen und mögliche Fehler erkennen. Die automatische Luftsparfunktion der Version FXP-i reduziert zusätzlich die Betriebskosten. Neben IO-Link beherrschen die neue Versionen auch NFC (Near Field Communication), was das Parametrieren via Smartphone deutlich vereinfacht.

Die Flächengreifer bauen auf einem Aluminium-Grundprofil mit integrierter Luftführung auf. Seitliche T-Nuten bieten Platz für Sensoren. Ein Vakuum-Booster sorgt für eine schnelle Evakuierung und maximiert zudem die Haltekraft. Zwischen Grundkörper und Dichtelement sitzt eine selbstreinigende Ventilfolie. Sie ermöglicht den schnellen Tausch von Ventilart und -größe. Der Flächengreifer wird üblicherweise an ein Portal oder Roboter angeflanscht und handhabt unterschiedliche Materialien – von Holz über Verpackungen bis hin zu Glas, Blech oder carbonfaserverstärkte Kunststoffe, unabhängig von ihrer Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit. Der FXP-i und FMP-i sind ab sofort erhältlich.

schmalz.com

Contact Us

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Start typing and press Enter to search