Hochauflösende Computertomografie-Systemfamilie

Yxlon hat mit dem Yxlon FF35 CT eine neue Version der Geminy-basierten, hochauflösenden Computertomografie-Systemfamilie vorgestellt. Neu ist auch die ADR-Funktion (Automatic Defect Recognition) am Mikrofokusröntgensystem Yxlon Cheetah EVO Plus, die in der Elektronikfertigung für sichere Prüfergebnisse und mehr Effizienz sorgen soll.

(Quelle: Yxlon)

Viele Neuerungen und Weiterentwicklungen des neuen Releases der hochauflösenden CT-Systeme Yxlon FF20, 35 und 85 CT dienen nach Unternehmensangaben der ‚außerordentlichen Bildqualität, der weiteren Flexibilität der Systeme und dem Komfort des Bedieners‘. So biete der neue Detektor mit seiner aktiven Fläche von 430 x 430 mm einen überdurchschnittlich großen Messkreis beim üblichen Kreisbahn-Scan. Die neue vertikale Messkreiserweiterung erhöhe die Flexibilität der Systeme um ein Weiteres. So ist es möglich, Bauteile bis zu ca. 280 mm Durchmesser und 430 mm Höhe mit dem FF20 CT und bis zu ca. 510 mm Durchmesser und 600 mm Höhe mit dem FF35 CT zu messen – und das bei hoher Scan-Geschwindigkeit.

Zusätzliche Trajektorien und Rekonstruktionsfilter dienen der weiteren, direkt sichtbaren Optimierung der Bildqualität. Der überarbeitete Health-Monitor unterstützt den Bediener durch kontinuierliche Informationen über den aktuellen Systemzustand. Mit den automatischen Check-Sequenzen gemäß ASTM E1695 oder dem automatischen MPE-Check erhält der Messtechniker ohne Aufwand den Nachweis für die konstante Messgenauigkeit des Systems.

Das Herzstück der jüngsten Yxlon CT-Systemfamilie ist die Software-Plattform Geminy, welche die Steuerung aller involvierten Programme in sich vereint. Im Front-end zeigt sich Geminy als klare und einfach strukturierte Benutzeroberfläche verteilt auf zwei Monitore mit grafischen Symbolen für die Touch-Bedienung. Dieser Aufbau ermöglicht die einfache und intuitive Bedienung für jeden Anwender.

Speziell für den SMT- und Semiconductor-Bereich sowie für Batterien, medizinische Nadeln, Wire Sweep und Chip Inspection, um nur einige Applikationseinsätze zu nennen, bietet das Unternehmen in der Röntgensystemfamilie Cougar und Cheetah EVO eine neue, kundenspezifische ADR-Lösung an. ‚Wo es darum geht, Produktserien oder Batches zu prüfen, spart automatische Fehlererkennung (automatic defect recognition) nicht nur Zeit, sondern liefert konstant objektive und verlässliche Ergebnisse gegenüber der manuellen Prüfung“, ergumentiert Yxlon. Nach den bisherigen ADR-Funktionen für Void Calculation, Multi Area Void Calculation und BGA Inspection bietet das Unternehmen nun die Entwicklung objektspezifischer Algorithmen entsprechend der jeweiligen Kunden- und Prüfanforderungen an. Darüber hinaus können die Objekte auf speziellen Prüfteilhaltern in größeren Mengen angeordnet und in einem gemeinsamen Prüfdurchgang untersucht und bewertet werden.

yxlon.com

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