Jet-Technologie für große, hohe Bauteile

Die neuen iPAGs von Ekra ermöglichen dank der Jet-Technologie ein kontaktfreies Dispensen. Der iPAG 300 legt direkt nach dem Druckprozess zusätzlich Paste nach. Der iPAG 400 kann neben Paste auch Kleber auf dem Substrat aufbringen. Mit dem iPAG 300 ist es möglich, ohne Stufenschablonen oder Preforms direkt nach dem Druckprozess weitere Lotpaste aufzubringen. Dies ist beispielweise für besonders große und hohe Bauteile notwendig, um ein zuverlässiges Endprodukt zu erhalten. Die Lösung verarbeitet Lotpasten des Typs 5 und höher, damit wird ähnliche Paste wie beim Drucken verwendet, der Prozess wird stabiler. Über das Achssystem der Kamera wird das Dispenssystem präzise zum Substrat positioniert, sodass mit sehr hoher Genauigkeit gearbeitet wird.

Modulare Kameraachse mit iPAG 200 und 300 (Quelle: Ekra)

Der iPAG 400 Highend Dispenskopf ist in der Lage Kleber oder Lotpaste zu jetten. So kann nun sowohl Paste als auch Kleber kontaktlos aufgetragen werden, auch wenn bereits eine weitere Option im Drucksystem, wie beispielweise Optilign, eingebaut ist. Da die modulare Kameraachse Platz zur Montage von zwei Modulen bietet, kann der Anwender neben weiteren Optionen nun auch auf die gesamte iPAG Kompetenz zurückgreifen. Ob direkter oder kontaktloser Auftrag, ob Lotpaste oder Kleber – nun werden alle möglichen Anwendungsfälle abgedeckt.

Die modulare Kameraachse bietet ein Verbindungsstück, das die Montage verschiedener Module in die Drucker des Unternehmens ermöglicht. So können sowohl die neuen iPAG‘s schnell und einfach eingebaut werden, als auch jedes weitere Modul sowie Optilign oder die Neuheit APS.

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