Neuer Temperaturschock-Prüfschrank

Mit dem Klappenschock erweitert weisstechnik sein Portfolio an Temperaturschock-Prüfschränken. Der neue Prüfschrank der Reihe ShockEvent ist prädestiniert für vibrationsempfindliches oder aktives Prüfgut.

(Bild: weisstechnik)

Das Besondere an einem Klappenschock ist der feststehender Prüfraum. Temperierte heiße und kalte Luft wird in Kammern oberhalb und unterhalb des Prüfraums erzeugt. Über Klappen lässt der Anwender diese zum Prüfgut strömen. Damit unterscheidet er sich maßgeblich von Horizontal- und Vertikal-Schockprüfschränken, bei denen das Prüfgut innerhalb eines Prüfkorbs zwischen zwei Temperaturkammern bewegt wird.

Der Klappenschock mit seinem statischen Prüfraum eignet sich hervorragend für vibrationsempfindliche Mess-technik und Sensorik sowie für aktives Prüfgut, das ohne weitere Einflüsse geschockt werden soll. Er erfüllt die Anforderungen genormter Temperaturstressprüfungen wie die japanischen Normen JASO D-014-4 und EIAJ ED-2531B Na und verschiedene Schärfegrade der MIL-STD-883H und 202G.

Zudem ist der neue Prüfschrank als 2- und 3-Zonen-Schockprüfer ausgelegt: Es besteht die Möglichkeit, Umgebungsluft einströmen zu lassen. Dies bietet mehr Flexibilität bei einer Vielzahl von  Prüfanforderungen. Weiterer Vorteil der bewegungslosen Prüfkammer: Die einfache Kabelführung für Mess-Equipment. Die Kabel befinden sich stationär im Prüfraum und bewegen sich nicht, anders als bei anderen Schocktest-Modellen.

Mit Außenmaßen von 1970x1595x1765 mm kommt der Prüfschrank für Entwicklungslabore und die Qualitätssicherung in Produktions-hallen zum Einsatz. Das Volumen des Prüfraums liegt bei 210 Litern mit Abmaßen von 700x500x600 mm und erlaubt eine  maximales Prüflingsgewicht von  100 kg . Über die Steuerungs-Software S!MPATI lässt sich der Klappenschock gewohnt einfach mit anderen Prüfschränken vernetzen und bedienen.

weiss-technik.com

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