Qualitätstest von UV-gehärteten Optical Bondings

Wammes und Partner entwickeln eine neue Methode, mit der die Qualität UV-gehärteter Optical Bondings getestet werden kann, ohne diese zu zerstören.

Die Untersuchung direkt nach dem Bonding-Prozess bietet die Chance, Probleme schnell zu erkennen und bei Bedarf nachzubessern. Möglich wird das durch die Verwendung des sogenannten Pattern-Approach, der durch leistungsfähige mathematische Algorithmen unterstützt wird. Denn die spezielle Auswertung der Messung optisch klarer Strukturen ergibt prinzipbedingt nur ein schlechtes Signal-Rausch-Verhältnis. Bei derart verrauschten Signalen ist es sehr schwierig, ein Signal nach seiner Amplitude zu bewerten und ein stabiles Muster zu finden. Der Pattern-Approach liefert leicht verständliche RAW-Daten, aus denen durch leistungsstarkes Computing die relevanten Informationen aus dem Rauschen herausgefiltert werden können.

„Eine nachträgliche Analyse der Qualität des Optical Bondings eines gegebenen Displays war bis dato zirmlich sinnlos, da sie entweder wenig aussagekräftig war oder aber bei genauer Untersuchung das Display zerstörte. Durch unsere neue Methode können nun Halbzeuge und Geräte auf ihr Bonding analysiert werden, ohne sie zu zerstören, zu delaminieren oder das integrierte Display zu beeinträchtigen“, erklärt Geschäftsführer Klaus Wammes.

wammes.eu

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