Schablonendrucker mit Prozess-Monitoring

Kostengünstige Fertigungsmöglichkeit sowohl bei Mini-Losen als auch bei größeren Stückzahlen bietet die neue Druckergeneration von ESE mit dem Schablonendrucker US-7000X (Vertrieb D-A-CH: Multi Components).

(Bild: ESE)

Durch die Integration in die Software T-Solution werden alle prozessrelevanten Daten wie Charge der Lotpaste, Druckparameter, Ident-Nummer der Schablone vollautomatisch mit den Seriennummern der Leiterplatten verknüpft. Das neue Bildverarbeitungssystem vergleicht die Referenzmarken von Schablone und Leiterplatte und überprüft die Güte des Pastendruckes.

Eine Closed-Loop-Regelschleife hat eine direkte Verbindung zu dem Lotpasten-Inspektionsmodul (SPI). Damit werden Volumen, Fläche, Höhe, Kurzschluss und Offset bewertet. Die Closed-Loop-Funktion erkennt Druckoffset und korrigiert automatisch druckrichtungsabhängig die korrekte Beschichtung der Lotpaste. Der Rakeldruck ist programmgesteuert zu überwachen. Das Schablonen-Reinigung-System arbeitet im Nass-, Trocken-Vakuummodus. Die Prozessparameter werden für die Tracebility aufgezeichnet.

Der Drucktisch wird von vier Kugelumlaufspindeln angetrieben und mit drei Linearführungen fixiert. Das sichert einen gleichmäßigen Rakeldruck über die gesamte Breite des Drucktisches. Der US-7000X hat weder eine vordere noch eine hintere Transportschiene wie bei herkömmlichen Anlagen. Stattdessen positionieren einstellbare vordere und hintere Schienen die Leiterplatten vorteilhafter direkt über der Tischmitte und erzielen damit einen präziseren Pastendruck für die Bauteile bis zu 01005 bzw. 0402 metrisch.

Ohne Adapter wird die Aufnahme von Schablonenspannsystemen durch flexible Trägerschienen erreicht. Das dreistufige Transsportsystem stellt die Leiterplattenbreite automatisch ein.

multi-components.de

 

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