SPI-System der Extraklasse von ASM

Geschwindigkeit oder Präzision. Zwischen diesen beiden Parametern müssen sich Elektronikfertiger aktuell noch entscheiden, wenn sie ein SPI-System an ihrer SMT-Linie einsetzen. Die neue ASM ProcessLens transformiert das „entweder oder“ in ein „sowohl als auch“ auf höchstem Niveau. Durch ein komplett neues HD-Optiksystem wird die Prüfzeit gegenüber herkömmlichen SPI-Systemen bei einer Auflösung von 20 µm im Highspeed-Modus um bis zu 70 Prozent reduziert. Im nur unwesentlich langsameren High-Resolution-Modus werden gar 10 µm erzielt. Damit ist die neue ASM ProcessLens das mit Abstand schnellste und präziseste High-End-Inspektionssystem der Branche.

(Bild: ASM)

„Mit der neuen ASM ProcessLens vereint ASM den Bedarf nach höchster Präzision aus dem Semiconductor-Bereich mit den Geschwindigkeitsanforderungen der SMT-Fertigung“, erklärt Jérôme Rousval, ASM Solutions Marketing Manager und Spezialist für SPI-Systeme. „Anwender müssen mit unserem neuen System keine Kompromisse mehr eingehen und produzieren so flexibler, effizienter und produktiver als je zuvor. Nutzen sie dazu die Möglichkeit der Erweiterung zum ersten selbstlernenden SPI-Expertensystem ASM ProcessEngine, haben sie einen fundamentalen Meilenstein hin zu ihrer Integrated Smart Factory erreicht.“

Mit der neuen ASM ProcessLens sind Geschwindigkeit und Präzision keine Gegensätze mehr, sondern in einer Maschine vereint: Für die Prüfung eines handelsüblichen Boards mit einer Fläche von etwa 69.000 mm² und mehr als 6.020 Depots benötigt das vollständig neue ASM SPI-System beispielsweise nur noch 3,0 Sekunden im High-Speed- beziehungsweise 3,7 Sekunden im High-Resolution-Modus. Die Auflösungen liegen dabei bei 20 beziehungsweise 10 µm.

Der Abtastbereich der 25-Megapixel-Kamera ist mit 50 x 50 Millimeter (2.500 mm²) um 277 Prozent größer als in der Vorgängerversion mit 4 Megapixel und 30 x 30 Millimeter. Die Anzahl der Mikrospiegel des DLP-Chips (Digital Light Projector) zur Erzeugung der Moiré-Muster wurde für eine vielfach höhere Auflösung von 8 Millionen auf 20 Millionen erhöht und deren Größe dabei in etwa halbiert. Jeder einzelne Spiegel ist elektronisch ansteuerbar, damit die Streifenmuster ohne jegliche Bewegung der Lichtquelle vibrations- und abweichungsfrei projiziert werden können.

Die Möglichkeit, zwischen dem Highspeed- und High-Resolution-Modus softwaregesteuert zu wechseln, eröffnet Fertigungen einen erheblichen Zuwachs an Flexibilität. Darüber hinaus gibt dies hohe Investitionssicherheit: Unternehmen sind so auch für künftig geänderte Inspektionsaufgaben gerüstet – ohne aufwendige Rekalibrierungen, Technikereinsätze oder Änderungen an den Prüfprogrammen.

asm-smt.com

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