7. ULT-Symposium widnet sich Nachhaltigkeit und Umweltthemen

Am 27./28. Mai 2020 findet in Löbau das nächste ULT-Symposium statt und geht in seiner siebten Auflage neue Wege.

Laserprozesse werden ein zentraler Themenschwerpunkt des 7. ULT-Symposiums sein (Quelle: ULT)

„Lufttechnik für neue Technologien“ ist die diesjährige Überschrift der Veranstaltung unter Beteiligung des Wissenschafts-Unternehmens-Projekt LaNDER³ der Hochschule Zittau/Görlitz. Außerdem feiert die ULT AG im Rahmen des Symposiums ihren 25. Firmengeburtstag mit einem interessanten Programm.

Die Präsentationsinhalte der Veranstaltung zielen vor allem auf die Rolle effizienter Lufttechnologien bei Produktions- und Forschungsprozessen ab. Diese sind u.a.:

Neben den Vortragsblöcken bietet eine Table-Top-Ausstellung Einblicke in thematisierte Technologien sowie Möglichkeiten zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch.

Zum ersten Mal wurde mit LaNDER³ ein externer Partner ins Boot geholt. Die strategische Partnerschaft LaNDER³ ist ein Verbund aus der Hochschule Zittau/Görlitz und regionalen Unternehmen. Sie beinhaltet den nachhaltigen und wirtschaftlichen Einsatz nachwachsender Rohstoffe. Das Projekt zielt darauf ab, sämtliche Prozessschritte im Lebenszyklus von Verbundwerkstoffen zu optimieren und prozessintern – unter energetischer Verwertung der dabei anfallenden Nebenprodukte – mit Energie zu versorgen.

Das 7. ULT-Symposium findet traditionell in der Blumenhalle des Messeparks Löbau statt. Nach dem Besucherrekord der letzten Auflage 2018 erwartet die ULT AG erneut über 100 internationale Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschung und Bildung.

Die Anmeldung zum „ULT-Symposium mit LaNDER³-Session“ ist ab sofort möglich – telefonisch unter 03585-41280, per E-Mail an ult@ult.de oder online unter www.ult-symposium.de.

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