embedded world 2020: Leiterplatten-Prototyping leicht gemacht

Bei der Entwicklung neuer Produkte sind Iterationsstufen in möglichst kurzer Zeit gefordert. Für das PCB-Prototyping und die Mikromaterialbearbeitung bieten die Systeme von LPKF Laser & Electronics alle Möglichkeiten, um schnell und einfach die gewünschten Ergebnisse zu erhalten. Wie das geht, zeigt das Unternehmen auf der embedded world in Nürnberg vom 25. – 27. Februar.

(Quelle: LPKF)

Mit dem Equipment von LPKF lassen sich einfache wie auch komplexe Leiterplatten und Multilayer erzeugen. Anwender der Prototyping-Tischsysteme können Leiterplatten innerhalb eines Tages herstellen und testen – ohne dabei chemische Ätzen zu benötigen, die ein Gesundheits- bzw. Umweltrisiko darstellen können.

Beim Einsatz des Inhouse-Equipments für Entwicklungsumgebungen bleiben Designs vertraulich. Korrekturen lassen sich schnell und komfortabel im eigenen Labor umsetzen. Diese Möglichkeit verkürzt die Dauer von Prozessen in Forschung und Entwicklung – und beschleunigt damit die Markteinführung.

Die PCB-Prototyping-Systeme von LPKF arbeiten direkt mit den CAD-Daten. Die Software ist intuitiv zu bedienen. So lassen sich auch ohne lange Schulung Leiterplatten strukturieren, bohren, durchkontaktieren und trennen. Auch die Produktion von Multilayern ist möglich. Und nicht zuletzt lassen sich mit LPKF Systemen auch Leiterplatten bestücken: vom Prototyp bis zur Kleinserie. Sämtliche Prozesse und Verfahren der SMT-Fertigung stehen – angepasst an die Erfordernisse im Elektronik-Labor – auch für das Inhouse-PCB-Prototyping zur Verfügung.

embedded world 2020: Halle 3, Stand 249

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